• 12.07.2017 Gefährdungsanzeigen

    Kurz erklärt: Gefährdungsanzeige

    Stefan Wolf und Friedrich Bauer zum Thema Gefährdungsanzeige

    Durch Unterbesetzung drohen tagtäglich an den Flughäfen in Deutschland und weltweit immer wieder Fehler zu passieren, die Beschädigung von Arbeitsmaterial oder gar Unfälle. Verantwortlich sind für die Misstände die Arbeitgeber der Flughäfen und der Airlines. In Deutschland können sich die Beschäftigten gegen diese Zustände wehren und eine sogenannte "Gefährdungsanzeige" stellen. Die Kollegen Stefan Wolf und Friedrich Bauer vom Flughafen Nürnberg erklären wie die Gefährdungsanzeige funktioniert:...

  • 24.04.2017 News

    Die Existenzsicherung ist nur ein erster Schritt

    ver.di will bei den Bodenverkehrsdiensten gleiche Standards für alle durchsetzen

    ver.di Publik : / Ausgabe 03, April 2017 / Gewerkschaft / Gewerkschaft / Seiten 4+5 / Die Existenzsicherung ist ein erster Schritt

    ver.di publik - Wie sieht die Bilanz der ersten Tarifabschlüsse bei den Bodenverkehrsdiensten aus?
    Katharina Wesenick - Durch die Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste ist eine riesige Lücke zwischen dem alten, existenzsichernden Standard, dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, und den dann auf den Markt strömenden Billiganbietern mit Dumpinglöhnen entstanden....

  • 25.02.2017 Köln/Bonn: WISAG

    Wir haben in den letzten 1,5 Wochen die Mitgliederbefragung durchgeführt und euch alle über das Verhandlungsergebnis vom 31.01.2017 umfassend informiert.
    Die Befragung hat ergeben, dass 98,3% der Mitglieder mit dem Verhandlungsergebnis zufrieden sind und die Annahme des Ergebnisses empfehlen.
    In vielen Gesprächen wurde der Tarifkommission für die gute Arbeit gedankt.

    Wir bedanken uns heute als ver.di Tarifkommission bei euch für das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung....

  • 10.02.2017 hamburg1

    Bodenpersonal streikt seit dem frühen Morgen

    Kaum Verzögerungen am Airport

    Der Streik des Bodenpersonals am Hamburg Airport hat zu Betriebsbeginn für kaum Verzögerungen gesorgt. Eine Sprecherin des Flughafens teilte mit, die Streikbeteiligung sei nicht sehr stark, so dass die Bodenverkehrsdienste ihren Service weitestgehend sicherstellen können. Rund 81 Abflüge und 51 Ankünfte fallen heute in den Zeitraum des Streiks. Verdi hatten Gepäckarbeiter, Busfahrer und Flugzeugreiniger zu einem Warnstreik aufgerufen. Die Gewerkschaft fordert für die Mitarbeiter unter anderem 250 Euro mehr Lohn pro Monat.

  • 10.02.2017 N24

    Am Hamburger Flughafen hat am frühen Morgen ein Warnstreik der Mitarbeiter begonnen. Der Ausstand ging mit Start der Frühschicht um 4.00 Uhr los. Er sollte im Laufe des Tages beendet werden, wie eine Sprecherin der Gewerkschaft Verdi am Mittwochmorgen sagte.

  • 10.02.2017 NDR

    Trotz des Warnstreiks des Bodenpersonals ist der Verkehr am Hamburger Flughafen am Mittwochvormittag weitgehend planmäßig gelaufen. Insgesamt hätten 16 Maschinen Verspätungen von bis zu einer halben Stunde gehabt, sagte Flughafensprecherin Janet Niemeyer. In Fuhlsbüttel seien im Laufe des Tages 186 Abflüge sowie 188 Ankünfte geplant - davon rund 81 Abflüge und 51 Ankünfte in den vom Warnstreik betroffenen Vormittagsstunden. "Der Betrieb läuft, wenn auch ein wenig langsamer", sagte Niemeyer.

  • 10.02.2017 Hamburger Abendblatt

    Gewerkschaft Ver.di hat Gepäckarbeiter zum Warnstreik aufgerufen, um prekäre Löhne und Befristungen zu überwinden.

  • 01.02.2017 Hamburg: WISAG

    Nach neun Verhandlungsrunden konnte mit dem Arbeitgeber WGS am 31. Januar 2017 ein Verhandlungsergebnis erreicht werden! Die ver.di-Tarifkommission für die WGS Köln und Hamburg hat mit deutlicher Mehrheit die Annahme des Ergebnisses empfohlen und ruft alle Mitglieder der WGS Köln und Hamburg zur Teilnahme an der Mitgliederbefragung auf!

    Die wesentlichen Punkte der Einigung sind:

    Entgelterhöhungen
    - deutliche Erhöhung der Tabellenentgelte zum 1....

  • 16.12.2016 Köln/Bonn: WISAG

    Bericht über die dritte Verhandlungsrunde bei der WISAG

    Der Arbeitgeber WISAG konnte leider keinen eigenen Entwurf oder sogar ein Angebot unterbreiten

    Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
    wir haben uns heute, 14.12.2016 zur nächsten Verhandlungsrunde in den Räumlichkeiten der WISAG Köln getroffen.

    Der Arbeitgeber WISAG konnte leider keinen eigenen Entwurf oder sogar ein Angebot
    unterbreiten. Vielmehr hat er uns die wirtschaftliche Situation der beiden Stationen Köln und
    Hamburg präsentiert, wonach keinerlei Verhandlungsspielraum bestehen würde, so die Aussagen
    des Arbeitgebers.

    Da dies keine Verhandlungsgrundlage ist und man unseren Entwurf für nicht verhandelbar hält,...