Durch die Corona-Krise sind alle Beschäftigten am Flughafen Hannover-Langenhagen extrem betroffen. Das gilt auch für die etwa 200 Kolleg*innen der AHS, die zu 51 Prozent im Besitz des Flughafens und zu 49 Prozent im Besitz der AHS Holding (Flughäfen Hannover und Hamburg als Mehrheitseigner) ist. Während die Beschäftigten der Muttergesellschaft und der 100- prozentigen Tochterunternehmen durch Aufstockungen gut abgesichert sind, erhält das AHS-Team nur das gesetzliche Kurzarbeitergeld-Minimum. Für einen großen Teil der Kolleginnen und Kollegen bedeutet dies einen Absturz auf ALG-II-Niveau. „Lasst uns nicht im Regen stehen – nehmt uns unter euren Schutzschirm! Wir möchten keine Mitarbeiter*innen 2. Klasse am Flughafen Hannover mehr sein“: So beginnt ein offener Brief, den sie jetzt politisch Verantwortlichen überreicht haben. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) unterstützt und koordiniert den Protest der Beschäftigten.

15Jun20_Offener_Brief_AHS_HAJ_Besch__ftigte.pdf
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2020_06_15_PM_AHS.pdf
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200615_AHS_HAJ_pers__nliche_Statements.pdf
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