• 06. April 2017

    Urabstimmung bei Bodenverkehrsdiensten: Mitglieder nehmen Tarifkompromiss an

    P R E S S E I N F O R M A T I O N Nr. 73, Berlin, 06. April 2017

    Die ver.di-Mitglieder bei den Bodenverkehrsdienstleistern auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld haben in einer zweiten Urabstimmung den Tarifkompromiss vom 28. März 2017 angenommen. Die Urabstimmung hat am vergangenen Dienstag, dem 4. April 2017 begonnen und war am Abend des 6. April 2017 beendet. Die Auszählung der Stimmen erbrachte eine Zustimmung von 43,2 Prozent. 56,...

  • 06. April 2017

    Bodenverkehrsdienste: Urabstimmung über Tarifkompromiss hat am 4. April begonnen

    P R E S S E I N F O R M A T I O N Nr. 70, Berlin, 03. April 2017

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat ihre Mitglieder bei den Bodenverkehrsdienstleistern an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zu einer zweiten Urabstimmung aufgerufen. Bei der Abstimmung wird nach Zustimmung oder Ablehnung des am 28. März 2017 zwischen ver.di und den Arbeitgebern vereinbarten Tarifkompromisses gefragt. Nach der ver.di-Satzung müssen mindestens 25 Prozent der Mitglieder dem Tarifkompromiss zustimmen,...

  • 28. März 2017

    ver.di erzielt Tarifverträge für Bodenverkehrsdienste

    Bundesweite Pressemitteilung zu Abschluss in Berlin und nächste Schritte der Initiative "Damit Fliegen Sicher bleibt"

    Berlin, 28. März 2017


    In den frühen Morgenstunden des 28. März 2017 konnte ein Abschluss für die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld erzielt werden. Danach wurde ein Ergebnis erreicht, das ein Volumen von etwa 14 Prozent bei einer Laufzeit von drei Jahren beinhaltet. In vier Erhöhungsschritten werden die Stundenlöhne deutlich erhöht,...

  • 28. März 2017

    Erfolgreiche Vermittlung in Berlin: Tarifkonflikt beigelegt

    Erhöhungen bis 1, 90 Euro pro Stunde mehr in den nächsten drei Jahren

    Im Tarifkonflikt bei den Berliner Bodenverkehrsdienstleistern auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld konnte in den frühen Morgenstunden des Dienstags, 28. März 2017 eine Einigung erzielt werden. Nach einem 17stündigen Verhandlungsmarathon konnten sich Arbeitgeber und ver.di auf einen Tarifkompromiss einigen. Es waren insgesamt vier Vermittlungstage unter Leitung des ehemaligen Berliner Innensenators Körting notwendig,...

  • 23. März 2017

    Flughäfen: Tarifeinigung Bodenverkehrsdienste.

    Streiks in Düsseldorf und Köln abgewendet

    Düsseldorf, 23. März 2017


    Mögliche Streiks der Bodenverkehrsdienste an den Flughäfen in Düsseldorf und Köln sind abgewendet. In der vierten Verhandlungsrunde hat sich die Gewerkschaft ver.di mit der Aviation Handling Services (AHS) auf eine deutliche Erhöhung der Vergütungen zwischen rund 14 und 21 Prozent ab 1.1.2017 bis Ende 2019 geeinigt. Dadurch steigen die Stundenlöhne zwischen 1,...

  • 23. März 2017

    Frankfurt, 23.3.2017. Die Gewerkschaft ver.di und der spanische Bodenverkehrsdienstleister Acciona haben sich am Frankfurter Flughafen auf einen Tarifabschluss geeinigt. Demnach erhalten die rund 800 Beschäftigten noch in diesem Jahr Gehaltserhöhungen von insgesamt 1,15 Euro pro Stunde in drei Stufen. Ab dem 1.1.2017 gibt es rückwirkend 15 Cent pro Stunde mehr. Zum 1.4.2017 steigen die Löhne dann um 50 Cent pro Stunde....

  • 18. März 2017

    Tarifabschluss für die Bodenverkehrsdienste am Hamburger Flughafen

    Hamburg, 17. März 2017 - Pressemeldung 15/2017


    Die Gewerkschaft ver.di und die Arbeitsrechtliche Vereinigung Hamburg (AVH) haben sich auf einen Tarifabschluss für die 850 Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste (BVD) am Flughafen Hamburg geeinigt. Bereits Ende Februar kam es zu einem Verhandlungsergebnis der Tarifparteien, dass jetzt durch die ver.di - Mitglieder der betroffenen BVD - Betriebe Groundstars, Stars und Cats angenommen wurde....

  • 17. März 2017

    Die Vorbereitungen für die vermittelnden Gespräche zwischen Arbeitgebern und ver.di beim Tarifkonflikt bei den Bodendienstleistern auf den Berliner Flughäfen haben begonnen. Am gestrigen Donnerstagabend, dem 16. März 2017 hat ein erstes vorbereitendes Gespräch unter Leitung von Dr. Ehrhart Körting, den ver.di als Vermittler vorgeschlagen hatte, stattgefunden. Die Gesprächspartner haben sich darauf verständigt,...

  • 17. März 2017

    Tarifabschluss für die Bodenverkehrsdienste

    ver.di Mitglieder stimmen für Annahme des Tarifergebnisses

    Die Gewerkschaft ver.di und die Arbeitsrechtliche Vereinigung Hamburg (AVH) haben sich auf einen Tarifabschluss für die 850 Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste (BVD) am Flughafen Hamburg geeinigt. Bereits Ende Februar kam es zu einem Verhandlungsergebnis der Tarifparteien, dass jetzt durch die ver.di - Mitglieder der betroffenen BVD - Betriebe Groundstars, Stars und Cats angenommen wurde....

  • 17. März 2017

    Tarifkonflikt Bodendienstleister an den Berliner Flughäfen:

    Vermittelnde Gespräche beginnen am Montag

    ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Landesbezirk Berlin-Brandenburg www.bb.verdi.de

    P R E S S E I N F O R M A T I O N

    Tarifkonflikt Bodendienstleister an den Berliner Flughäfen:
    Vermittelnde Gespräche beginnen am Montag

    Die Vorbereitungen für die vermittelnden Gespräche zwischen Arbeitgebern und ver.di beim Tarifkonflikt bei den Bodendienstleistern auf den Berliner Flughäfen haben begonnen....

  • 15. März 2017

    Berlin Bodenverkehrsdienste - ver.di schlägt Vermittler vor

    P R E S S E I N F O R M A T I O N, Nr. 62, Berlin, 15. März 2017

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) spricht sich dafür aus, dass unter Hinzuziehung eines Dritten vermittelnde Gespräche zwischen den Tarifvertragsparteien geführt werden sollen, um nach einer Lösung im Tarifkonflikt bei den Bodenverkehrsdienstleistern auf den Berliner Flughäfen zu suchen.

    „Wir schlagen den Arbeitgebern vor, dass Gespräche - gerne im Rahmen einer Sondierung - unter Hinzuziehung eines Vermittlers schnellstmöglich aufgenommen werden sollen....

  • 14. März 2017

    1€ ab jetzt in Stuttgart für alle! Warum auch nicht in Berlin?

    Bodenverkehrsdienste: ver.di fordert Arbeitgeber in Berlin und Frankfurt zu Bewegung auf – Tarifabschluss in Stuttgart erfolgt

    [Berlin, 14. März 2017]
    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert die Arbeitgeber auf, ein verhandlungsfähiges Angebot für die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste in Berlin vorzulegen. Nur so könne der Konflikt beigelegt werden. „Während die Berliner Arbeitgeber sich weiterhin weigern, ein verhandelbares Lohnangebot zu machen, konnten für die Beschäftigten an anderen Flughäfen bereits Tarifverträge abgeschlossen werden,...

  • 14. März 2017

    Berlin (dpa) - Nach dem Ende des Streiks an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld an diesem Mittwochmorgen soll es bis Sonntagabend keinen neuen Arbeitskampf geben. «Wir haben uns zu dieser Streikpause entschlossen, um den Arbeitgebern eine weitere Nachdenkpause zu gewähren», teilte Verdi-Verhandlungsführer Enrico Rümker am Dienstag mit. Zugleich drohte er,...

  • 14. März 2017

    Am heutigen Dienstag, dem 14. März 2017 werden auch weiterhin die Bodenverkehrsdienstleister WISAG, Aeroground, Swissport Berlin, AHS und Ground Solution bestreikt. Der Streikaufruf von ver.di wurde sowohl in Schönefeld als auch in Tegel wiederum befolgt.

    In Schönefeld versucht Ryanair mit eigenem Personal einen kleinen Teil der Flüge abzufertigen. „Dazu hat die Fluggesellschaft eigenes Personal aus dem Ausland eingeflogen,...

  • 14. März 2017

    ver.di erreicht Tarifergebnis am Flughafen Stuttgart – bis zu 15,2 Prozent Lohnsteigerungen vereinbart

    ver.di hat heute in der fünften Verhandlungsrunde bei der Flughafentochter SGS einen Abschluss erreicht. Die Einkommen steigen je nach Lohngruppe um bis zu 15,2 Prozent auf drei Jahre. Ab dem 1. März 2017 wird für alle Beschäftigten 1 Euro mehr pro Stunde gezahlt.
    Damit ist eine Eskalation des Tarifkonflikts mit weiteren Streiks am Stuttgarter Flughafen „in letzter Minute“ abgewendet worden.

  • 07. März 2017

    Bodenverkehrsdienste Tegel und Schönefeld: Keine Bewegung im Tarifkonflikt

    P R E S S E I N F O R M A T I O N Berlin, 07. März 2017

    Im Tarifkonflikt bei den Bodenverkehrsdiensten auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld gibt es keine Bewegung. Die Arbeitgeberseite, vertreten durch den Allgemeinen Verband der Wirtschaft für Berlin und Brandenburg e. V., hatte am Dienstag, dem 7. März 2017 zwar ein neues Angebot vorgelegt, was aber die ver.di-Tarifkommission als nicht verhandelbar zurückwies.

    Nach Vorstellungen der Arbeitgeber soll innerhalb von drei Jahren eine Volumensteigerung von 8 Prozent zur Verfügung stehen,...

  • 03. März 2017

    Streiks bei Bodenverkehrsdiensten: ver.di fordert Verbesserungen bei Einkommen und Arbeitsbedingungen

    ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bundesvorstand www.verdi.de

    [Berlin, 03.03.2017]Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am heutigen
    Freitag (3. März) die Beschäftigten der Stuttgart Ground Services
    (SGS) am Stuttgarter Flughafen mit Beginn der Frühschicht um 3:30 Uhr
    zu einem zweiten Warnstreik aufgerufen. Es kam dadurch zu erheblichen
    Verzögerungen im Flugverkehr sowie Flugstreichungen. An den Berliner
    Flughäfen droht nach einer Urabstimmung ein unbefristeter Streik,...

  • 01. März 2017

    Die Tarifverhandlungen bei der Flughafentochter SGS sind heute ergebnislos vertagt worden. ver.di wird die Mitglieder bei den Bodenverkehrsdiensten am Stuttgarter Flughafen über das weitere Vorgehen im Tarifkonflikt befragen.

    Katharina Wesenick, ver.di-Verhandlungsführerin: „Wenn die Arbeitgeber genauso viel Engagement in die bessere Bezahlung ihrer Beschäftigten wie in die Organisation des systematischen Unterlaufens von potentiellen Streiks stecken würden,...

  • 27. Januar 2017

    Damit Fliegen sicher bleibt

    ver.di-Pressekonferenz

    [Berlin 27.01.2017] Im Rahmen der bundesweiten ver.di-Initiative „Damit fliegen sicher bleibt“ verhandelt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) aktuell an den Flughäfen Hamburg, Berlin Tegel/Schönefeld, Leipzig, Dresden, Frankfurt, Düsseldorf, Köln und Stuttgart Tarifverträge für Beschäftigte der Bodenverkehrsdienste. Von den Verhandlungen betroffen sind die Beschäftigten privater Dienstleister und ausgegliederter Töchter öffentlicher Flughäfen....

  • 20. Januar 2017

    Tarifverhandlungen am Stuttgarter Flughafen ergebnislos vertagt

    ver.di Tarifkommission weist Angebot des Arbeitgebers als „respektlos und völlig unzureichend“ zurück

    Die erste Verhandlungsrunde mit der S. Stuttgart Ground Services (SGS)endete gestern Abend in Stuttgart ergebnislos. ver.di will für die gut 300 Beschäftigten in der Passagierabfertigung Gehaltssteigerungen von zwei
    Euro pro Stunde erreichen. Die von der SGS angebotenen 18 – 32 Cent Lohnerhöhungen wurde von der ver.di Tarifkommission als „respektlos und völlig unzureichend“ zurück gewiesen....

  • 16. Dezember 2016

    Tarifvertrag für die Eurowings Beschäftigten jetzt in Kraft getreten!

    Tarifvertrag für Flugbegleiter mit Eurowings heute Nacht in Kraft gesetzt

    [BERLIN] Nach erneuten zweitägigen Gesprächen konnte der bereits am 2. Dezember 2016 zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und Eurowings geschlossene Tarifvertrag für die Flugbegleiter bei Eurowings in der Nacht von Donnerstag auf Freitag (15. zum 16. Dezember) in Kraft treten. Mit dem erzielten Tarifergebnis werden über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren Lohnerhöhungen zwischen 6,...

  • 30. Mai 2016

    Damit Fliegen sicher bleibt

    Protestaktionen von Flughafenbeschäftigten an deutschen und internationalen Flughäfen

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat gemeinsam mit anderen internationalen Gewerkschaften zu Protestaktionen am Mittwoch, dem 1. Juni 2016, an Flughäfen aufgerufen, um auf die extreme Belastung der Beschäftigten in den Bodenverkehrsdiensten aufmerksam zu machen und sich für existenzsichernde Arbeitsverhältnisse in der Branche einzusetzen. Bei ver.di organisierte Beschäftigte in den Bodenverkehrsdiensten werden sich an neun deutschen Flughäfen an der Protestaktion beteiligen....

  • 27. April 2016

    ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
    Bundesvorstand
    www.verdi.de

    Tarifrunde öffentlicher Dienst 2016: am 27. April Streikschwerpunkt Flughäfen

    Berlin, 22.04.2016

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft Beschäftigte an Flughäfen zu Streiks auf, um den Druck auf die Arbeitgeber in der laufenden Tarifrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen zu erhöhen....

  • 20. April 2016

    Rettung zu Lasten der eigenen Belegschaft

    Flughafen Köln/Bonn beabsichtigt Rettung der Wisskirchen Handling Services Köln GmbH zu Lasten der eigenen Belegschaft

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    hie könnt ihr die Pressemiteilung von verdi runterladen:

    2016_04_12_Flughafen_Ko__ln_Bonn.pdf
    (157,52 kB)

  • 13. April 2016

    Ergebnisse der Betriebsrätekonferenz deutscher Flughäfen

    Auf der 89. Betriebsrätekonferenz wurde zum Luftfahrtkonzept der Bundesregierung Stellung bezogen

    Erstmalig beschäftigten sich Arbeitgeber, Arbeitnehmervertreter/innen und die Gewerkschaft ver.di unter Teilnahme des Ministeriums gemeinsam mit den Folgen des Sozialdumpings im europäischen Luftverkehr aufgrund der Liberalisierungsentwicklungen...

  • 29. März 2016

    Liebe Kollegen und Kolleginnen,

    hier könnt ihr die aktuelle Pressemitteilung zu den Verhandlungen im öffentlichen Dienst runterladen:


    2103_TV__D_ohne_Ergebnis.pdf
    (120,90 kB)

  • 10. November 2015

    Unter dem Motto „Damit Fliegen sicher bleibt“ beginnt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ab sofort eine bundesweite Kampagne. Ziel soll es sein, einen Branchentarifvertrag für die rund 18.000 Beschäftigten des Bodenverkehrsdienstes (BVD) an den deutschen Verkehrsflughäfen zu erreichen.

    Dem ruinösen Wettbewerb um die niedrigsten Lohnkosten muss ein Ende gesetzt werden....

  • 16. Oktober 2015

    Die Vorgänge rund um die Erkrankungen bei der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München GmbH (SGM), die zu 100 % dem Freistaat Bayern gehört, werden erscheinen immer dubioser.

    Nach Informationen, die der Gewerkschaft ver.di vorliegen, sind derzeit 150 Beschäftigte der SGM arbeitsunfähig erkrankt. Ob alle Erkrankungen auf die Vorfälle mit den defekten Sprengstoffsuchgeräten zurückzuführen sind,...

  • 09. Oktober 2015

    Wie berichtet sind mindestens 60 Beschäftigte der Sicherheitsgesellschaft am Flughafen München GmbH (SGM) erkrankt, 20 davon sind in klinischer Behandlung. Ursache für die Erkrankungen sind offensichtlich Ausdünstungen von neu eingesetzten Geräten zur Sprengstoffkontrolle..

  • 16. April 2015

    Durch den Sturm „Niklas“ konnten sicherheitsbedingt tausende Gepäckstücke aus gelandeten Flugzeugen zunächst nicht entladen werden. Aber aufgrund hausgemachter Probleme auf den Berliner Flughäfen gestaltete sich die anschließende Identifizierung und spätere Zustellung der Gepäckstücke sehr problematisch. Eine der Ursachen für das Gepäck-Chaos liegt bei der Firma WISAG,...

Pressespiegel

  • 24.04.2017 News

    Die Existenzsicherung ist nur ein erster Schritt

    ver.di will bei den Bodenverkehrsdiensten gleiche Standards für alle durchsetzen

    ver.di Publik : / Ausgabe 03, April 2017 / Gewerkschaft / Gewerkschaft / Seiten 4+5 / Die Existenzsicherung ist ein erster Schritt

    ver.di publik - Wie sieht die Bilanz der ersten Tarifabschlüsse bei den Bodenverkehrsdiensten aus?
    Katharina Wesenick - Durch die Liberalisierung der Bodenverkehrsdienste ist eine riesige Lücke zwischen dem alten, existenzsichernden Standard, dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, und den dann auf den Markt strömenden Billiganbietern mit Dumpinglöhnen entstanden....

  • 21.04.2017 News

    Anstrum der Billigairlines auf die deutschen Flughäfen.

    Wer zahlt die Zeche? Radio-Interview mit ver.di Vertreter Manfred Weidenfelder am Beispiel Nürnberg

    Billigairlines sind für den Flughafen Nürnberg wichtige Partner und bringen wirtschaftliche Erfolge.
    So hat allein Ryanair einen Marktanteil bereits von etwa 20% am fränkischen Flughafen.
    Mit sinkenden Flugpreisen verschlechtern sich aber auch die Arbeitsbedingungen für das Bodenpersonal und potentiell auch die Flugsicherheit für die Passagiere, so die Gewerkschaft verdi. Dies gilt für alle deutschen Flughäfen, an denen sich die so genannten Low Coster ausbreiten....

  • 30.03.2017 tagesschau.de

    Tarifstreit mit Bodenpersonal beigelegt

    Drei Mal hatten bereits Streiks im Tarifkonflikt mit dem Bodenpersonal die Berliner Flughäfen lahmgelegt, nun ist der Streit beigelegt. Zwischen den Arbeitgebern und der Gewerkschaft ver.di hat es eine Einigung gegeben.

    Der Tarifkonflikt beim Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen ist beigelegt. Arbeitgeber und die Gewerkschaft ver.di hätten sich auf einen Tarifkompromiss geeinigt, teilte die Gewerkschaft mit. Demnach laufe der Vertrag drei Jahre und habe ein Volumen von etwa 14 Prozent. Die Stundenlöhne sollten bis 2019 in vier Schritten steigen, in einigen Vergütungsgruppen um bis zu 1,90 Euro.

  • 30.03.2017 DIE ZEIT ONLINE

    Berliner Flughäfen und Bodenpersonal beenden Tarifstreit

    An den Flughäfen der Hauptstadt ist ein neuer Tarifvertrag für das Bodenpersonal ausgehandelt worden. Damit wird es keine weiteren Streiks geben.

    Das Bodenpersonal der Berliner Flughäfen und ihr Arbeitgeber haben sich im Tarifstreit geeinigt. Damit wird es in dieser Tarifrunde keine weiteren Streiks an den Flughäfen der Hauptstadt geben. In vier Schritten bis 2019 steigen die Stundenlöhne, in einigen Vergütungsgruppen um bis zu 1,90 Euro, wie die Gewerkschaft ver.di mitteilte. Der Tarifkompromiss sieht eine Laufzeit des Vertrages über drei Jahre und ein Volumen von etwa 14 Prozent vor.

  • 30.03.2017 rbb online

    Wer von Tegel oder Schönefeld verreisen will, kann vorerst entspannter planen: Das Bodenpersonal und die Berliner Flughäfen haben sich in der Nacht zu Dienstag auf einen neuen Vertrag geeinigt.

  • 30.03.2017 Berliner Zeitung

    Nach mehreren Streiks haben sich das Bodenpersonal und die Berliner Flughäfen nun im Tarifstreit geeinigt, teile die Gewerkschaft Verdi am Dienstagmorgen mit.

  • 29.03.2017 airliners.de

    Tarifkonflikt beim Bodenpersonal an Berliner Flughäfen beigelegt

    Nach vier Vermittlungstagen ist der Tarifkonflikt beendet: Das Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen bekommt mehr Geld. Allerdings müssen die Verdi-Mitglieder dem Kompromiss noch zustimmen.

    er Tarifkonflikt beim Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen ist beigelegt. Arbeitgeber und die Gewerkschaft Verdi haben sich jetzt auf einen Tarifkompromiss geeinigt, teilte die Gewerkschaft mit.

    Dieser beinhaltet demnach eine Laufzeit des Vertrages über drei Jahre und ein Volumen von etwa 14 Prozent. Die Stundenlöhne werden in vier Schritten bis 2019 erhöht, in einigen Vergütungsgruppen bis zu 1,90 Euro.

  • 29.03.2017 STERN

    Streikgefahr an Berliner Flughäfen gebannt

    Berlin (bb) - Passagieren an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld drohen vorerst keine Streiks mehr. Im Tarifkonflikt des Bodenpersonals ist in der Nacht zu Dienstag eine Einigung bis März 2020 gelungen.

    Passagieren an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld drohen vorerst keine Streiks mehr. Im Tarifkonflikt des Bodenpersonals ist in der Nacht zu Dienstag eine Einigung bis März 2020 gelungen.
    Die Stundenlöhne sollten demnach bis 2019 in vier Schritten steigen, in einigen Vergütungsgruppen um bis zu 1,90 Euro. Bislang verdienen sie durchschnittlich elf Euro.

  • 29.03.2017 focus.de

    Der Tarifkonflikt beim Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen ist beigelegt. Arbeitgeber und die Gewerkschaft Verdi hätten sich am frühen Dienstagmorgen auf einen Tarifkompromiss geeinigt, teilte die Gewerkschaft mit. Der Tarifkompromiss beinhaltet demnach eine Laufzeit des Vertrages über drei Jahre und ein Volumen von etwa 14 Prozent, die Stundenlöhne werden in vier Schritten bis 2019 erhöht.

  • 18.03.2017 airliners.de

    Die "Geiz ist geil"-Mentalität frisst ihre Kinder

    Kolumnist Karl Born beschäftigt sich diesmal mit den Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen. Dabei geht es auch um Geiz, Leipzig/Halle als Ausweichairport für den BER und einen irritierenden Umstand.

    Es ist tatsächlich so einfach. Wohin dieses unbegrenzte "Immer noch billiger" führen kann, sehen wir seit Jahren bei den Fleischpreisen und der eine oder andere Lebensmittelskandal kommt demzufolge nicht von ungefähr.

  • 18.03.2017 Neues Deutschland

    Legale Kriminalität an Berlins Flughäfen

    Elmar Wigand über Ryanairs Einfuhr von Streikbrechern und eine wegschauende Bundesregierung

    Die interessanten Themen gehen leider immer unter. Und das ist kein Zufall. Das Elend der heutigen Medienlandschaft besteht darin, dass offenbar ein echtes Bedürfnis existiert immer, überall und mit allen nur über dasselbe Thema zu reden.

  • 15.03.2017 Süddeutsche Zeitung

    Abgefertigt

    Warum das Bodenpersonal an deutschen Flughäfen streikt.

    Wenn es einen Ort gibt, an dem man buchstäblich sagen kann: Die da oben und Wir da unten, so ist dies jeder Flughafen. Da oben falten die Passagiere im Flugzeug ihre Jacketts zurecht, lesen Papiere, bereiten sich auf den Termin in London vor.

  • 15.03.2017 Tagesspiegel

    Ab Mittwoch Streikpause in Tegel und Schönefeld

    Das Bodenpersonal in Schönefeld und Tegel legt bis einschließlich Sonntag eine Streikpause ein. Die Gewerkschaft Verdi wirft Ryanair den Einsatz von Streikbrechern vor. VON ALFONS FRESE UND SARAH KRAMER

    Im Tarifkonflikt des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen verzichtet die Gewerkschaft Verdi auf weitere Streiks bis einschließlich des Wochenendes. Der laufende Ausstand werde wie geplant Mittwochfrüh gegen 5.00 Uhr beendet, kündigte Verdi-Streikleiter Enrico Rümker am Dienstag an.

  • 15.03.2017 Berliner Zeitung

    Berlin - Der Streit um eine bessere Bezahlung des Bodenpersonals an Berlins Flughäfen lässt auch die Koalition nicht kalt. Politiker von Rot-Rot-Grün forderten einen Tarifvertrag, der den Beschäftigten höhere Löhne garantiert als jetzt.

  • 15.03.2017 tagesschau.de

    Es fliegt wieder was von Berlin-Tegel und Schönefeld: Der Arbeitskampf des Bodenpersonals ist vorerst beendet. Am Mittwoch will die Gewerkschaft auf den Schlichtungsvorschlag der Arbeitgeber reagieren.

  • 15.03.2017 Frankfurter Allgemeine

    Verdi verkündet Streikpause bis Sonntag

    Wer auf einen der Berliner Flughäfen angewiesen ist, kann fürs Erste aufatmen. Bis einschließlich Sonntag soll es keinen neuen Streik geben. Derweil greift Verdi Ryanair an.

    Im Tarifkonflikt des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen gibt es bis einschließlich Sonntag keine weiteren Streiks. Die Gewerkschaft Verdi kündigte am Dienstag an, der seit Montag laufende Arbeitskampf werde wie geplant Mittwochfrüh gegen 5.00 Uhr beendet. Anschließend werde sich der Betrieb in Tegel und Schönefeld schrittweise normalisieren.

  • 15.03.2017 SPIEGEL ONLINE

    Ver.di verspricht Streikpause bis Sonntag

    Reisende in Berlin können aufatmen: Von Mittwoch bis Sonntag wird es laut der Gewerkschaft Ver.di keine weiteren Streiks an den Flughäfen Tegel und Schönefeld geben.

    Im Tarifkonflikt des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen gibt es bis einschließlich Sonntag keine weiteren Streiks. Die Gewerkschaft Ver.di kündigte am Dienstag an, der seit Montag laufende Arbeitskampf werde wie geplant Mittwochfrüh gegen 5 Uhr beendet. Anschließend werde sich der Betrieb in Tegel und Schönefeld schrittweise normalisieren.

  • 15.03.2017 Handelsblatt

    Ryanair soll „Streikbrecher“ eingesetzt haben

    Hat Ryanair den Ausstand des Bodenpersonals in Berlin mit ausländischen „Streikbrechern“ sabotiert? Die Gewerkschaft Verdi sieht die Sicherheit der Passagiere bedroht und will das Luftfahrtbundesamt einschalten.

    [Berlin]Im Tarifkonflikt des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen gibt es bis einschließlich Sonntag keine weiteren Streiks. Dafür bricht zwischen der Gewerkschaft Verdi und dem irischen Billigflieger Ryanair ein neuer Graben auf.

  • 15.03.2017 n tv

    Verdi kündigt Streikpause an

    Ohne das Bodenpersonal geht an den Berliner Flughäfen so gut wie nichts. Wie gestern fallen auch heute Hunderte Flüge aus. Die Arbeitgeber wollen eine Schlichtung. Verdi verspricht nun erstmal für mehrere Tage eine Streikpause.

    m Tarifkonflikt des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen verzichtet die Gewerkschaft Verdi auf weitere Streiks bis einschließlich des Wochenendes. Der laufende Ausstand werde wie geplant Mittwochfrüh gegen 5 Uhr beendet, kündigte Verdi-Streikleiter Enrico Rümker an. Anschließend werde sich der Betrieb auf den beiden Flughäfen schrittweise wieder normalisieren.

  • 15.03.2017 rbb|24

    Flugzeuge in Tegel und Schönefeld heben wieder ab

    Es fliegt wieder was von Berlin-Tegel und Schönefeld: Der Arbeitskampf des Bodenpersonals ist vorerst beendet. Am Mittwoch will die Gewerkschaft auf den Schlichtungsvorschlag der Arbeitgeber reagieren.

    Nach zwei Tagen Streik hat das Bodenpersonal am Mittwochmorgen die Arbeit an den Flughäfen Berlin-Tegel und Schönefeld wieder aufgenommen. Schrittweise soll sich nun der Flugverkehr wieder normalisieren. Es könne aber noch zu Verspätungen kommen, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft am Morgen.

  • 15.03.2017 rbb|24

    Verdi kündigt Streikpause bis nächsten Montag an

    Das Bodenpersonal streikt - an den Flughäfen Tegel und Schönefeld hebt seit Montagfrüh kaum ein Flugzeug ab. Zunächst standen die Zeichen auf weitere Eskalation. Doch nun will die Gewerkschaft vorerst auf weitere Arbeitskämpfe ver

    Im Tarifkonflikt des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen verzichtet die Gewerkschaft Verdi auf weitere Streiks bis einschließlich des Wochenendes. Der laufende Ausstand werde wie geplant Mittwochfrüh gegen 5 Uhr beendet, kündigte Verdi-Streikleiter Enrico Rümker an. Am Dienstag wurden laut Flughafen-Sprecher Daniel Tolksdorf in Schönefeld 125 Flüge gestrichen, in Berlin-Tegel 453. Damit sind rund 90 Prozent der Flüge aus gefallen.

  • 15.03.2017 Berliner Morgenpost

    Berlin. Nach dem zweitägigen Streik des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen will die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch über einen Vorschlag zur Schlichtung beratschlagen. Das sagte Verdi-Streikleiter Enrico Rümker der Deutschen Presseagentur.

  • 15.03.2017 Berliner Zeitung

    Berlin -Eine gute Nachricht für Fluggäste in Tegel und Schönefeld: Nach mehreren Arbeitsniederlegungen wird es wie angekündigt nun erst einmal keine Streiks an den Berliner Flughäfen geben – zumindest bis Sonntagabend. „Wir haben uns zu dieser Streikpause entschlossen, um den Arbeitgebern eine weitere Nachdenkpause zu gewähren“, sagte Enrico Rümker von der Gewerkschaft Verdi.

  • 13.03.2017 ZDF

    Montag wieder Streik an Berliner Flughäfen

    Hunderte Flugausfälle und Verspätungen mussten Passagiere an den Berliner Flughäfen zuletzt hinnehmen. Und am Montag geht es weiter: Das Bodenpersonal legt abermals die Arbeit nieder. Ver.di hat wieder zum Streik aufgerufen.

    Zum Wochenstart müssen sich Passagiere erneut auf Verspätungen und Flugausfälle an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld einstellen. Die Gewerkschaft ver.di hat die rund 2.000 Beschäftigten des Bodenpersonals zu einem weiteren Streik aufgerufen. Das teilte sie am Sonntagmorgen mit. Der Ausstand soll am Montagmorgen gegen 4.00 Uhr mit Beginn der Frühschicht starten und am Dienstagmorgen mit dem Ende der Nachtschicht gegen 5.00 Uhr enden.

  • 13.03.2017 ZEIT ONLINE

    Bodenpersonal an Berliner Flughäfen streikt erneut

    An den Flughäfen der Hauptstadt fallen zum Wochenbeginn fast alle Flüge aus. Die Gewerkschaft ver.di erwartet im Tarifkonflikt ein neues Angebot der Arbeitgeber.

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals an den Flughäfen Tegel und Schönefeld fallen bis Dienstagmorgen fast alle Flüge von und nach Berlin aus. Die Gewerkschaft ver.di hatte rund 2.000 Angestellte zum Streik aufgerufen. Der Ausstand begann am Montagmorgen um vier Uhr und soll am Dienstagmorgen um fünf Uhr enden.

  • 13.03.2017 Frankfurter Allgemeine

    Fast alle Flüge in Berlin gestrichen

    An Berlins Flughäfen wird seit 4 Uhr gestreikt - mit fatalen Folgen für die Passagiere. Das Bodenpersonal fordert mehr Geld.

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals der Flughäfen Tegel und Schönefeld sind fast alle Flüge von und nach Berlin am Montag gestrichen worden. Die Gewerkschaft Verdi hatte rund 2000 Beschäftige zum Streik zwischen Montagmorgen 4 Uhr und Dienstagmorgen gegen 5 Uhr aufgerufen.

  • 13.03.2017 Spiegel online

    Fast alle Flüge in Tegel und Schönefeld gestrichen

    Fast alle Flüge von und nach Berlin am Montag fallen aus. Grund ist ein weiterer Streik des Bodenpersonals auf den Airports Tegel und Schönefeld.

    An den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld hat am Morgen der nächste Streik des Bodenpersonals begonnen. Laut Flughafenbetreiber Berlin Airport werden zwischen vier Uhr am Montag und fünf Uhr am Dienstag 448 Abflüge in Tegel und 194 in Schönefeld gestrichen. Die Zahl könne sich noch leicht erhöhen. Passagiere sollten sich vor Reisebeginn bei ihrer Fluggesellschaft informieren, ob ihr Flug stattfinde. Die Lufthansa teilte mit, dass alle ihre Flüge von Frankfurt und München nach Berlin gestrichen wurden.

  • 13.03.2017 Berliner Morgenpost

    Streik an Berliner Flughäfen: Das müssen Passagiere wissen

    Das Bodenpersonal an den Flughäfen Tegel und Schönefeld will am Freitag streiken. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Ausstand.

    Die Berliner Morgenpost beantwortet die wichtigsten Fragen

  • 13.03.2017 Tagesspiegel

    In Tegel und Schönefeld fallen fast alle Flüge aus

    Rund 2000 Beschäftigte des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im Streik. Wie schon vergangene Woche werden am Montag Hunderte Flüge gestrichen.

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals der Flughäfen Tegel und Schönefeld sind fast alle Flüge von und nach Berlin am Montag gestrichen worden. Die Gewerkschaft Verdi hatte rund 2000 Beschäftige zum Streik zwischen Montagmorgen 4 Uhr und Dienstagmorgen gegen 5 Uhr aufgerufen.

  • 13.03.2017 rbb 24

    Fast alle Berliner Flüge am Montag gestrichen

    An den beiden Berliner Flughäfen geht ab Montagfrüh fast nichts mehr: Fast 450 Verbindungen am Airport Tegel finden nicht statt, in Schönefeld sind es knapp 200 - und es könnten noch mehr werden. Denn das Bodenpersonal ist zu einem wei

    Wegen eines erneuten Streiks des Bodenpersonals fallen an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld am Montag fast alle Flüge aus. Der Flughafenbetreiber Berlin Airport teilte am Sonntagabend mit, in Tegel würden 448 Flüge gestrichen und in Berlin-Schönefeld 194. Die Zahl könne sich noch leicht erhöhen. Passagiere sollten sich vor Reisebeginn bei ihrer Fluggesellschaft informieren, ob ihr Flug stattfinde.

  • 13.03.2017 rbb 24

    Nichts geht mehr in Tegel und Schönefeld

    Zehntausenden Flugreisenden steht ein stressiger Tag bevor: Weil 2.000 Beschäftigte des Bodenpersonals erneut streiken, fallen an den Berliner Flughäfen fast alle Flüge aus. Davon betroffen ist auch Regierungschef Michael Müller, der s

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals der Flughäfen Tegel und Schönefeld sind fast alle Flüge von und nach Berlin am Montag gestrichen worden. Die Gewerkschaft Verdi hatte rund 2.000 Beschäftige zum Streik zwischen Montagmorgen 4 Uhr und Dienstagmorgen gegen 5 Uhr aufgerufen. "Wir rechnen damit, dass die Streikbeteiligung bei fast 100 Prozent liegt", sagte Verdi-Streikleiter Enrico Rümker rbb|24 Montagfrüh.

  • 13.03.2017 n24

    In Berlin fallen fast alle Flüge aus

    Stillstand an den Flughäfen der Hauptstadt: Der Tarifstreit um die Löhne des Bodenpersonals in Tegel und Schönefeld hat sich am Wochenende zugespitzt. Für Montag wurden nun Hunderte Flüge gestrichen.

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals der Flughäfen Tegel und Schönefeld sind fast alle Flüge von und nach Berlin am Montag gestrichen worden. Die Gewerkschaft Verdi hatte rund 2000 Beschäftige zum Streik zwischen Montagmorgen 4 Uhr und Dienstagmorgen gegen 5 Uhr aufgerufen.

  • 13.03.2017 n tv

    Berliner Flughäfen streichen fast alle Flüge

    Erst am Freitag legt ein Streik des Bodenpersonals fast den gesamten Verkehr an den Berliner Flughäfen lahm. Da es am Wochenendne keine Bewegung gibt, fallen auch heute hunderte Verbindungen aus. Der Regierende Bürgermeister ist ebenfalls betrof

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals der Flughäfen Tegel und Schönefeld sind fast alle Flüge von und nach Berlin am Montag gestrichen worden. Die Gewerkschaft Verdi hatte rund 2000 Beschäftige zum Streik zwischen Montagmorgen 4 Uhr und Dienstagmorgen gegen 5 Uhr aufgerufen.

  • 12.03.2017 Berliner Morgenpost

    Berlin bleibt am Boden - Weitere Streiks angedroht

    Fast 700 Flüge sind in Berlin Tegel und Schönefeld ausgefallen. Manche Passagiere bleiben gelassen, andere sind wütend. Eine Reportage.

    Simone Sen schaute etwas ungläubig hinauf zur großen Anzeigetafel im Terminal A. Aber tatsächlich. Ihr Flugzeug sollte zu den wenigen gehören, die an diesem Freitag doch noch in Berlin-Tegel abheben sollten.

  • 12.03.2017 Junge Welt

    Arbeitskampf am Airport

    Bodenpersonal an Berliner Flughäfen bestreikte am Freitag den Betrieb. Beschäftigte sollen mit Lohnplus von 27 Cent abgespeist werden

    Keine Kondensstreifen, am Freitag blieb der Himmel grau über Berlin. Das Bodenpersonal streikte an den Flughäfen Tegel und Schönefeld, Hunderte Flüge wurden gestrichen. Fast alle Verbindungen wären betroffen, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg gegenüber dpa.

  • 12.03.2017 Neues Deutschland

    Bodenpersonal in Berlin streikt nicht nur für mehr Lohn

    Freitagmorgen um vier Uhr begann der 25-stündige Arbeitskampf / Am Flughafen Tegel blieb das große Chaos aus – die Reisenden waren früh informiert

    Am frühen Freitagmorgen legte das Bodenpersonal der Berliner Flughäfen die Arbeit nieder. Bis fünf Uhr früh am Samstagmorgen sollte der Arbeitskampf gehen. 25 Stunden wäre Berlin damit fast komplett vom Flugverkehr abgeschnitten. Nur ganz wenige internationale Verbindungen wurden noch angeboten. Insgesamt wurden inklusive Frachtflügen 466 Verbindungen in Tegel und 204 in Schönefeld gestrichen.

  • 11.03.2017 Tagesspiegel

    Dieser Streik war lange absehbar

    Eine unüberlegte Privatisierung wirkt sich jetzt aus. So einfach lässt sich der Streik in Tegel und Schönefeld erklären. Ein Kommentar. VON GERD APPENZELLER

    Als sich die Länder Berlin und Brandenburg als Miteigentümer der Berliner Flughäfen und die Lufthansa im Jahr 2008 gemeinsam für die Privatisierung der Bodenleistungen auf den Berliner Airports entschieden, machten sie einen guten Schnitt. Die Passagiere leider nicht.

  • 11.03.2017 rbb|24

    Flughafen-Streik beendet - Fortsetzung nicht ausgeschlossen

    Das Bodenpersonal hat den Streik an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld beendet, der Flugverkehr ist um 5 Uhr wieder angelaufen. Die Gefahr ist aber nicht gebannt: In der kommenden Woche könnte wieder gestreikt werden.

    Nach den Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen ist der Regelbetrieb am Samstagmorgen wieder angelaufen. Die Streiks seien um 5.00 Uhr beendet worden, sagte eine Sprecherin der Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB). Der Betrieb an den Airports Tegel und Schönefeld laufe wieder planmäßig, Einschränkungen gebe es keine.

  • 11.03.2017 Berliner Morgenpost

    Der Streik des Bodenpersonals ist mit Ansage eskaliert

    Der Tarifkonflikt in Berlin schwelt seit Monaten. Auch wir Flugreisenden haben unseren Anteil, kommentiert Thomas Fülling.

    Für Flugreisende in Berlin kommt es am Freitag richtig dicke: Nach zwei Warnstreiks wird das Bodenpersonal an den beiden Hauptstadt-Airports nun ganztägig die Arbeit niederlegen. Angesichts der hohen Streikbereitschaft unter den rund 2000 Beschäftigten ist damit zu rechnen, dass so gut wie kein Flugzeug in Tegel und Schönefeld starten oder landen wird. Das ist bitter, vor allem für Zehntausende Berliner, die ihren Flug in den lang ersehnten Urlaub nicht antreten werden können. Und ein Ärgernis für die vielen Fachbesucher der Internationalen Tourismusmesse ITB, deren Heimreise nun deutlich länger und unkomfortabler ausfallen dürfte.

  • 10.03.2017 tagesschau.de

    Hunderte Flüge in Berlin gestrichen

    An den Berliner Flughäfen geht so gut wie nichts mehr: Weil das Bodenpersonal streikt, fallen am Freitag in Tegel und Schönefeld fast alle Flüge aus. Die Fluggesellschaften weichen teilweise nach Sachsen aus.

    Wegen des Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen sind am Freitag hunderte Flüge gestrichen worden. "An den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel fallen heute nahezu alle Flüge aus", sagte ein Flughafensprecher am Morgen. In Tegel wurden inklusive Frachtflüge insgesamt 455 Verbindungen gestrichen, in Schönefeld waren es 204. Nach Angaben der Flughafengesellschaft blieb Chaos jedoch aus. Viele Reisende seien vorab über den Streik informiert worden und gar nicht erst zum Flughafen gekommen.

  • 10.03.2017 Stuttgarter Zeitung

    Nahezu alle für Freitag geplanten Flüge gestrichen

    Nichts geht mehr: An den beiden Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld streikt das Bodenpersonal.

    Berlin - An den Berliner Flughäfen hat das Bodenpersonal am Freitagmorgen die Arbeit niedergelegt. Der Streik, zu dem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi aufgerufen hatte, begann in Tegel und Schönefeld mit der Frühschicht gegen 04.00 Uhr. Er sollte bis zum Ende der Nachtschicht am frühen Samstagmorgen andauern.

  • 10.03.2017 airliners.de

    Bodenpersonal streikt in Berlin - hunderte Flüge fallen aus

    Die Bodenverkehrsdienste an den Berliner Airports Tegel und Schönefeld haben erneut die Arbeit niederlegt. Fast alle Verbindungen mussten gestrichen werden. Anderswo sorgt der Ausstand für unverhoffte Betriebsamkeit.

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld fallen am Freitag Hunderte Flüge aus. Es seien fast alle Verbindungen betroffen, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg. In Tegel wurden 455 Verbindungen inklusive Frachtflüge gestrichen, in Schönefeld waren es 204.

  • 10.03.2017 n tv

    Streik legt Berliner Flughäfen lahm

    Der Ausstand des Bodenpersonals lähmt die Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld. Es kommt kaum zu Starts und Landungen. Anderswo sorgt der Ausstand an der Hauptstadt-Airports für unverhoffte Betriebsamkeit.

    Ein Streik des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld hat am Freitag zum Ausfall Hunderter Flüge geführt. Es seien fast alle Verbindungen betroffen, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg. Es ist damit zu rechnen, dass der Ausstand auch zahlreiche Besucher der laufenden Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in der Hauptstadt trifft.

  • 10.03.2017 Berliner Morgenpost

    Streik in Berlin: Nichts fliegt mehr in Tegel und Schönefeld

    Fast alle Starts und Landungen an den Flughäfen Tegel und Schönefeld sind am Freitagmorgen abgesagt worden.

    Wegen des Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen fallen am Freitagmorgen Hunderte Flüge aus. "An den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel fallen heute nahezu alle Flüge aus", sagte ein Sprecher. Viele Reisende seien vorab darüber informiert worden und gar nicht erst zum Flughafen gekommen. In Tegel wurden inklusive Frachtflüge insgesamt 455 Verbindungen gestrichen, in Schönefeld waren es 204.

  • 10.03.2017 Berliner Morgenpost

    Streik an Berliner Flughäfen: Das müssen Passagiere wissen

    Das Bodenpersonal an den Flughäfen Tegel und Schönefeld will am Freitag streiken. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Ausstand.

  • 10.03.2017 Frankfurter Allgemeine

    Hunderte Flüge fallen aus in Berlin

    Das Bodenpersonal streikt, wohl noch bis zum Samstagmorgen: Von den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld startet derzeit so gut wie kein Flugzeug.

    Wegen eines Streiks des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld fallen am Freitag Hunderte Flüge aus. Es seien fast alle Verbindungen betroffen, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg. Viele Reisende seien vorab darüber informiert worden und gar nicht erst zu den Airports gekommen.

  • 10.03.2017 Spiegel online

    An Berlins Airports fallen mehr als 600 Flüge aus

    An den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld geht fast nichts mehr. Das Bodenpersonal streikt seit 4 Uhr für 24 Stunden. Was Sie jetzt wissen müssen.

    An den Berliner Flughäfen fallen am Freitag wegen eines Streiks des Bodenpersonals nahezu alle Flüge aus. In Tegel seien 455 Verbindungen gestrichen worden und in Schönefeld 204, teilte der Betreiber der beiden Airports mit.

  • 10.03.2017 Radio eins rbb

    Streik an den Berliner Flughäfen

    Warum ein Streik als letzte Lösung her halten muss, fragten wir den Ver.di-Verhandlungsführer Enrico Rümker.

    Seit drei Stunden läuft der Streik des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen. 2.000 Beschäftige wollen unter anderem erreichen, dass ihr Stundenlohn um einen Euro angehoben wird.

  • 10.03.2017 Tagesspiegel

    Was Reisende jetzt über den Streik wissen müssen

    An den Flughäfen Tegel und Schönefeld geht am Freitag so gut wie nichts. Weil das Bodenpersonal streikt, fallen fast alle Flüge aus. VON ALFONS FRESE UND KLAUS KURPJUWEIT

    Der Tarifkonflikt an den Berliner Flughäfen erreicht mit dem ganztägigen Streik am Freitag eine neue Stufe. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Zwar soll es am Wochenende keine weiteren Arbeitsniederlegungen des Bodenpersonals geben, doch für Anfang der kommenden Woche bereitet Verdi weitere Streiks vor, die den gesamten Flugbetrieb lahmlegen sollen.

  • 06.03.2017 Berliner Morgenpost

    Warum das Flughafen-Bodenpersonal in Berlin streiken will

    Überlastung, niedrige Löhne und viel Frust: Drei Mitarbeiter sprechen über ihre Arbeitsbedingungen an den Berliner Flughäfen.

    Wenn am Mittwoch die Internationale Tourismus-Börse (ITB) beginnt, führt an ihnen kein Weg vorbei. Es sind die Mitarbeiter des Bodenpersonals, die dafür sorgen, dass Zehntausende Besucher in Tegel und Schönefeld aus dem Flugzeug steigen und ihre Koffer am Gepäckband abholen können. Doch dazu wird es womöglich nicht kommen, die Angestellten drohen, die Arbeit abermals niederzulegen. Drei langjährige Mitarbeiter berichten, was aus ihrer Sicht an den Berliner Flughäfen schiefläuft. Und warum sie als letzte Option nur noch streiken können.

  • 06.03.2017 aktiencheck.de

    Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat am heutigen Freitag (3. März) die Beschäftigten der Stuttgart Ground Services (SGS) am Stuttgarter Flughafen mit Beginn der Frühschicht um 3:30 Uhr zu einem zweiten Warnstreik aufgerufen. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

  • 06.03.2017 Berliner Morgenpost

    Großer Streik an den Berliner Flughäfen, was nun?

    Ab Mittwoch könnten durch den Streik des Bodenpersonals etliche Flüge in Berlin ausfallen. Das sollten betroffene Passagiere wissen.

    Schon lange rumort es an den Berliner Flughäfen. Jahr für Jahr vermelden Tegel und Schönefeld Rekordzahlen, doch am Boden ist die Stimmung mies. Schon zweimal legten die Mitarbeiter von Check-in, Gepäckverladung und anderen Bereichen dieses Jahr die Arbeit nieder, Hunderte Flüge fielen aus. Jetzt haben die Kollegen abgestimmt: Sie wollen weiter streiken. Was bedeutet das für die Passagiere? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

  • 04.03.2017 Tagesspiegel

    Flughäfen Tegel und Schönefeld

    Berlin rüstet sich für unbefristeten Streik

    Ab Mittwoch, den 8. März, droht der Kollaps der Berliner Flughäfen. Die Beschäftigen der Bodendienste sprachen sich mit fast 100 Prozent für eine Arbeitsniederlegung aus.

  • 04.03.2017 Neues Deutschland

    Hart, härter, Bodenpersonal

    MEINE SICHT: Martin Kröger zeigt Verständnis für die Streiks an den Flughäfen

  • 03.03.2017 SWR

    Ein kurzer Bericht über die Streiks bei der SGS vom SWR.
    Die Botschaft ist klar. Wir brauchen existenzsichernde Löhne um in einer der teuersten Regionen Europas ein gutes Leben führen zu können!

  • 03.03.2017 Märkische Allgemeine

    Zweimal hat das Bodenpersonal an den Berliner Flughäfen bereits für kurze Zeit die Arbeit niedergelegt. Jetzt stehen die Zeichen erneut auf Streik. Dann wird es eine unbefristete Arbeitsniederlegung geben. Seit Dienstag läuft eine Urabstimmung. Bei der Gewerkschaft Verdi ist man optimistisch, dass es zum Streik kommt. Am Freitag wird das Ergebnis verkündet.

  • 03.03.2017 airliners.de

    Der Freitag beginnt mit einer Arbeitsniederlegung des Bodenpersonals am Flughafen Stuttgart: Etwa 90 Prozent der Frühschicht legt die Arbeit nieder. Außerdem wird heute die Entscheidung der Urabstimmung über den Streik in Berlin erwartet.

  • 03.03.2017 Stuttgarter Zeitung

    Flughafenstreik bis zum Abend ausgeweitet

    Tarifkonflikt am Stuttgarter Airport

    Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeiter des Bodenabfertigungsdienstes SGS am Stuttgarter Flughafen für den gesamten Freitag zum Warnstreik aufgerufen. Die Beeinträchtigungen des Flugverkehrs sind allerdings gering. Massive Ausfälle drohen bald jedoch an den Berliner Airports.

  • 02.03.2017 FOCUS online

    Auch die dritte Tarifrunde am Stuttgarter Flughafen ist ohne Einigung zu Ende gegangen.Zwar legte die Flughafentochter SGS ein neues Angebot vor, dies ist der Gewerkschaft Verdi jedoch noch deutlich zu niedrig.

  • 01.03.2017 Stuttgarter Zeitung

    Ver.di: Flughafen unterläuft Streiks

    Bodenpersonal Die Gewerkschaft appelliert an die Landesregierung und die Stadt Stuttgart

    An diesem Mittwoch werden am Stuttgarter Flughafen die Tarifverhandlungen zwischen der Stuttgart Ground Services (SGS) und der Gewerkschaft Verdi fortgesetzt. Die SGS ist als Tochter der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) für die Passagierabfertigung der meisten Airlines außer der Lufthansa zuständig. Verdi will für die etwa 300 Beschäftigten Gehaltssteigerungen von zwei Euro pro Stunde durchsetzen. Nach ihrer Darstellung hat die Arbeitgeberseite bei der zweiten Verhandlungsrunde am 13. Februar je nach Lohngruppe Zuwächse von 30 bis 50 Cent vorgeschlagen. Dieses Angebot sei nicht existenzsichernd, rügt Verdi Landesfachbereichsleiter Andreas Schackert. Bisher zahle die SGS Löhne, die zum Teil knapp über dem Mindestlohn lägen. Vorangegangen war am 8. Februar ein Warnstreik mit etwa hundert Beteiligten, also 95 Prozent aller möglichen Teilnehmer. Die Aktion hatte zu zahlreichen Flugausfällen
    und Verzögerungen geführt, die aber auch durch Streiks in der Passagierabfertigung an den Berliner Flughäfen beeinflusst wurden. Bundesweit strebt Verdi einen Branchen-Tarifvertrag an. In Berlin wurde seither erneut die Arbeit
    niedergelegt – wider Erwarten nicht jedoch in Stuttgart. Wohl auch deshalb wirft die Gewerkschaft der Flughafen-Geschäftsführung nun vor, dass sie „in den letzten zwei Wochen für viel Geld Beschäftigte aus ihren Konzernunternehmen und aus anderen Flughäfen eingeflogen hat, um weitere Warnstreiks zu unterlaufen“. Verdi- Verhandlungsführerin Katharina Wesenick kritisiert, dass dabei „sogar die gesetzlich vorgeschriebenen Rechte der Betriebsräte missachtet wurden“. Es werde Zeit, dass die Politik eingreife und sich eindeutig zu existenzsichernden Stundenentgelten für die Beschäftigten bekenne, sagt sie mit
    Blick auf die Besitzverhältnisse, denn mehrheitlich ist die SGS im Eigentum von Landesregierung und Stadt Stuttgart. ms

  • 28.02.2017 Fokus. de
  • 28.02.2017 Berliner Morgenpost

    Streik-Abstimmung an Flughäfen

    Bodenpersonal in Tegel und Schönefeld entscheidet über unbefristeten Arbeitskampf

  • 18.02.2017 Berliner Morgenpost

    Ver.di erklärt Tarifverhandlungen mit Arbeitgebern des Bodenpersonals für gescheitert. Die Gewerkschaft läutet jetzt die Urabstimmung ein.

  • 17.02.2017 Frankfurter Rundschau

    Flughafen Frankfurt

    ver.di fürchtet um Sicherheit

    In 25 Minuten sollen Ryanair-Maschinen am Frankfurter Flughafen für den nächsten Flug vorbereitet werden. Die Mitarbeiter von Acciona haben schon jetzt genug Stress und wollen mehr Geld.

  • 16.02.2017 Tagesschau

    Warnstreiks in Berlin

    viele innerdeutsche Flüge gestrichen

    Wegen eines Warnstreiks des Bodenpersonals kommt der Flugverkehr an den beiden Berliner Flughäfen fast zum Erliegen - 210 Flüge wurden gestrichen. Auch von Düsseldorf und Köln ausgehende Flüge sind betroffen.

  • 13.02.2017 Süddeutsche Zeitung

    Auf dem Rücken von wem?

    Die Streiks, die derzeit am meisten nerven, sind die des Flughafenpersonals. Dabei sind gerade diese sehr berechtigt.

    Für die Süddeutsche Zeitung sind die Streikenden des Bodenverkehrsdienstes "Helden des Alltags"

  • 10.02.2017 ZDF

    Für Fluggäste wird das eine Herausforderung: Am Morgen will das Bodenpersonal in Berliner und Hamburger Flughäfen streiken. Fluggäste sollten sich auf lange Wartezeiten einstellen.

  • 10.02.2017 tagesschau.de

    Mehr als 130 Flugausfälle an Berliner Airports

    Warnstreiks des Bodenpersonals

    Ein Warnstreik des Bodenpersonals hat zu Einschränkungen an mehreren deutschen Flughäfen geführt. Während es in Hamburg kaum Probleme gab, waren die Auswirkungen an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld deutlicher zu spüren - etwa 130 Flüge fielen aus.

  • 10.02.2017 Tagesspiegel

    Dichtes Gedränge - viele Flüge gestrichen

    Seit dem frühen Mittwochmorgen streikt auf den Berliner Flughäfen das Bodenpersonal. In Schönefeld fühlen sich Passagiere schlecht informiert. Und dann ist da noch die Sache mit den Trillerpfeifen.

    An den Flughäfen Tegel und Schönefeld haben am Mittwoch Warnstreiks des Bodenpersonals begonnen. Wegen Arbeitsniederlegungen wurden zwischen 5 und 11 Uhr in Tegel und Schönefeld kaum Flugzeuge abgefertigt, wie ein Verdi-Sprecher am Morgen sagte.

  • 10.02.2017 Märkische ONLINE Zeitung

    Fast alle Flieger bleiben am Boden

    Wegen eines Warnstreiks des Bodenpersonals fallen an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld am Mittwochmorgen fast alle Flieger aus.

    Die Fluggesellschaften haben laut Abflugplan der Berliner Flughäfen bis 11.00 Uhr über 70 Abflüge gestrichen. Betroffen sind fast alle Verbindungen der Gesellschaften Lufthansa, Air Berlin, Germanwings und Eurowings.

  • 10.02.2017 Berliner Zeitung

    Wegen eines Warnstreiks des Bodenpersonals fallen an den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld am Mittwochmorgen fast alle Flüge aus. In Tegel wurden nach Angaben des Flughafenbetreibers 115 Flüge gestrichen, in Schönefeld 22. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/25694324 ©2017

  • 10.02.2017 Berliner Morgenpost

    Streik an Flughäfen: "Das große Chaos ist ausgefallen"

    Mehr als 100 Flüge fielen wegen des Streiks des Bodenpersonals in Tegel und Schönefeld aus. Weitere Aktionen drohen.

    Wer am Mittwochmorgen von Berlin aus in die Welt starten will, der bekommt am Flughafen Tegel einen ganz besonderen Empfang. Hunderte Mitarbeiter des Bodenpersonals haben sich vor dem Terminal A versammelt, um – ausgerüstet mit Trillerpfeifen und Hupen – ihrer Forderung nach mehr Gehalt und besseren Arbeitsbedingungen lautstark Nachdruck zu verleihen

  • 10.02.2017 Berliner Zeitung

    Ein Warnstreik des Bodenpersonals an den Berliner Flughäfen hat am Mittwoch vor allem in Tegel zu vielen Flugausfällen und Verspätungen geführt. 115 Flüge mussten dort wegen des fünfstündigen Ausstands am Morgen gestrichen werden

  • 10.02.2017 Märkische Allgemeine

    Mehr als 100 Flüge sind an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel am Mittwoch ausgefallen – auch Stuttgart und Hamburg waren von den Verdi-Warnstreiks betroffen. Mit dem Ausstand kämpft das Bodenpersonal für bessere Bezahlung, Arbeitszeiten und Aufstiegsmöglichkeiten.

  • 10.02.2017 Neues Deutschland

    Berliner Fluggäste müssen sich am Mittwochmorgen wegen eines Warnstreiks des Bodenpersonals auf Wartezeiten einstellen.

  • 10.02.2017 rbb|24

    Verdi ruft zu Warnstreiks an Berliner Flughäfen auf

    Tarifverhandlungen für das Bodenpersonal

    Der Tarifstreit beim Bodenpersonal auf den Berliner Flughäfen hat nun auch Auswirkungen für die Fluggäste. Am Mittwoch hat die Gewerkschaft Verdi die Beschäftigten in Tegel und Schönefeld zu Warnstreiks aufgerufen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten.

  • 10.02.2017 Stuttgarter Zeitung

    Schon wieder kommt es im Flugverkehr zu massiven Beeinträchtigungen. Neben Berlin wird der Stuttgarter Flughafen von einem Warnstreik der Passagierabfertigung massiv getroffen. Das frustriert die Fluggäste und gibt der Gewerkschaft Verdi Auftrieb, die den Streik sogar bis in den Abend ausweitet.

  • 10.02.2017 SWR aktuell

    Streik am Stuttgarter Flughafen

    "Absolut kein Verständnis dafür"

    Mitarbeiter des Bodenpersonals streiken am Mittwoch überraschend. Die gestrandeten Fluggäste sind sauer. Zum Teil können die Passagiere fliegen, die Koffer aber bleiben in Stuttgart.

  • 10.02.2017 SWR aktuell

    Überraschender Streik führt zu Behinderungen

    Warnstreik am Stuttgarter Flughafen

    Im Tarifkonflikt mit der Stuttgart Ground Services GmbH hatte die Gewerkschaft ver.di ihre Mitglieder zum Streik aufgerufen. Die Arbeitsniederlegung führte zu insgesamt 15 gestrichenen Flügen.

  • 10.02.2017 hamburg1

    Bodenpersonal streikt seit dem frühen Morgen

    Kaum Verzögerungen am Airport

    Der Streik des Bodenpersonals am Hamburg Airport hat zu Betriebsbeginn für kaum Verzögerungen gesorgt. Eine Sprecherin des Flughafens teilte mit, die Streikbeteiligung sei nicht sehr stark, so dass die Bodenverkehrsdienste ihren Service weitestgehend sicherstellen können. Rund 81 Abflüge und 51 Ankünfte fallen heute in den Zeitraum des Streiks. Verdi hatten Gepäckarbeiter, Busfahrer und Flugzeugreiniger zu einem Warnstreik aufgerufen. Die Gewerkschaft fordert für die Mitarbeiter unter anderem 250 Euro mehr Lohn pro Monat.

  • 10.02.2017 N24

    Am Hamburger Flughafen hat am frühen Morgen ein Warnstreik der Mitarbeiter begonnen. Der Ausstand ging mit Start der Frühschicht um 4.00 Uhr los. Er sollte im Laufe des Tages beendet werden, wie eine Sprecherin der Gewerkschaft Verdi am Mittwochmorgen sagte.

  • 10.02.2017 NDR

    Trotz des Warnstreiks des Bodenpersonals ist der Verkehr am Hamburger Flughafen am Mittwochvormittag weitgehend planmäßig gelaufen. Insgesamt hätten 16 Maschinen Verspätungen von bis zu einer halben Stunde gehabt, sagte Flughafensprecherin Janet Niemeyer. In Fuhlsbüttel seien im Laufe des Tages 186 Abflüge sowie 188 Ankünfte geplant - davon rund 81 Abflüge und 51 Ankünfte in den vom Warnstreik betroffenen Vormittagsstunden. "Der Betrieb läuft, wenn auch ein wenig langsamer", sagte Niemeyer.

  • 10.02.2017 Hamburger Abendblatt

    Gewerkschaft Ver.di hat Gepäckarbeiter zum Warnstreik aufgerufen, um prekäre Löhne und Befristungen zu überwinden.

  • 10.02.2017 n-tv-de

    Verdi bestreikt Flughäfen

    Air Berlin streicht Dutzende Flüge

    Eine Einigung ist nicht in Sicht - und so verschärft die Gewerkschaft Verdi die Gangart. An vier deutschen Flughäfen ist das Bodenpersonal zu Streiks aufgerufen. Auf Fluggäste kommen Behinderungen zu.

  • 10.02.2017 WELT n24.de

    Berliner Fluggäste müssen sich am Mittwochmorgen auf Verspätungen einstellen. Grund ist ein Warnstreik des Bodenpersonals. An den Flughäfen Tegel und Schönefeld hat die Gewerkschaft Verdi zwischen fünf und elf Uhr rund 2000 Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen.

  • 09.02.2017 airliners.de

    An einigen deutschen Airports ist das Bodenpersonal in Warnstreiks getreten. In Hamburg lief das für viele Passagiere recht glimpflich ab - nicht so in der Hauptstadt und im Süden des Landes.

  • 09.02.2017 SPIEGEL online

    Seit fünf Uhr streiken die Mitarbeiter des Bodenpersonals am Hamburger und den Berliner Flughäfen. Reisende müssen sich auf Verzögerungen einstellen - oder sogar auf den Ausfall ihres Fluges.

  • 09.02.2017 n-tv

    Bodenpersonal streikt an den Flughäfen

    Chaos in Hamburg, Berlin, Stuttgart

    Warnstreiks des Bodenpersonals wirbeln den Flugreiseverkehr an vier deutschen Großflughäfen durcheinander. In Berlin, Hamburg und Stuttgart stockt die Abfertigung. Reisende müssen mit erheblichen Behinderungen rechnen.

  • 06.02.2017 Hamburger Abendblatt

    Ver.di droht mit neuen Streiks am Flughafen

    650 Gepäckverlader auf dem Vorfeld in Hamburg: Harte Arbeit bei jedem Wetter für Gehälter knapp über dem Mindestlohn

    Nur die wenigsten Passagiere haben eine Vorstellung davon, was es bedeutet, Flugzeuge auf dem Vorfeld zu beladen oder zu entladen. Rolf Erkrath weiß es genau, denn er hat das jahrelang selbst getan, hat sich am Flughafen Hamburg vom Ladehelfer zum Oberlader hochgearbeitet. "Die Kollegen sind bei Wind und Wetter draußen und bewegen pro Schicht 700 Koffer", sagt Erkrath.

  • 28.01.2017 Berliner Morgenpost

    Berliner Flughafen Mitarbeiter könnten ab Februar streiken

    Weil die Verhandlungen um mehr Lohn für das Bodenpersonal in Tegel und Schönefeld stocken, kann Verdi einen Streik nicht ausschließen.

  • 28.01.2017 Junge Welt

    Zahlmeister Bodenpersonal

    Ver.di fordert Branchentarif für Flughafenbeschäftigte. EU-Privatisierungspolitik führte zu Unterbietungswettbewerb und 30 Prozent Lohneinbußen

  • 27.01.2017 Airliners.de

    Gewerkschaft Verdi droht mit Warnstreiks

    Streikdrohung von Verdi: Die Bodenverkehrsdienste könnten in den kommenden Monaten die Arbeit niederlegen - und zwar an mehreren großen deutschen Flughäfen.

  • 19.01.2017 Berliner Zeitung

    Wegen einer Betriebsversammlung konnten Passagiere auf dem Flughafen Tegel ihr gelandetes Flugzeug nicht wie geplant verlassen. Es habe kein Personal für die fahrbare Treppe zur Verfügung gestanden, weil es bei einem Dienstleister des Flughafens die Versammlung gab, sagte ein Flughafensprecher.

  • 06.01.2017 Hessenschau

    Elf Menschen bei Busunfall auf Flughafen verletzt

    Kollision mit Elektroschlepper

    Auf dem Frankfurter Flughafen sind am Freitagmorgen elf Menschen bei einem Busunfall verletzt worden, drei davon schwer. Der Bus war mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen.

  • 06.01.2017 Hessische Niedersächsische Allgemeine

    Frankfurt/Main - Verkehrsunfall auf dem Vorfeld: Ein mit 75 Menschen besetzter Bus stößt mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Die beiden Fahrer und ein Passagier werden schwer verletzt.

  • 06.01.2017 Frankfurter Allgemeine

    Ein Bus mit Passagieren eines Lufthansa-Fluges ist auf dem Vorfeld in Frankfurt offenbar mit einem Kofferfahrzeug zusammengekracht. Es gibt drei Schwer- und mehr als zehn Leichtverletzte.

  • 06.01.2017 op-online.de

    Verletzte Fluggäste nach Bus-Unfall auf Vorfeld

    Patienten in Krankenhäuser gebracht

    Frankfurt - Verkehrsunfall auf dem Vorfeld: Ein mit 75 Menschen besetzter Bus stößt mit einem anderen Fahrzeug zusammen. Zwei Fahrer und ein Passagier werden schwer verletzt.

  • 06.01.2017 Spiegel Online

    Beim Beladen eines Flugzeugs im amerikanischen Charlotte ist ein Mitarbeiter im Frachtraum vergessen worden. Bei der Landung wartete schon ein Krankenwagen auf ihn. Den brauchte er aber zum Glück nicht.

  • 19.12.2016 WDR

    Wieder Kofferchaos am Flughafen Düsseldorf

    Erneut haben Passagiere am Düsseldorfer Flughafen stundenlang auf ihre Koffer gewartet. Am Sonntag (18.12.2016) herrschten bei der Abfertigung von Air Berlin chaotische Verhältnisse.

  • 25.11.2016 Spiegel online

    Die Gewerkschaft Ver.di hat die Kabinenbeschäftigten der Fluggesellschaft Eurowings aufgerufen, am Dienstag in Hamburg und Düsseldorf zu streiken. An beiden Standorten sollen die Beschäftigten von fünf Uhr morgens bis 20 Uhr die Arbeit niederlegen, teilte der Bundesvorstand der Gewerkschaft mit.

  • 25.11.2016 Der Tagesspiegel

    An diesem Dienstag wird Eurowings bestreikt, am Mittwoch ist die Lufthansa an der Reihe. Dass auch Eurowings betroffen ist, hängt mit der Konkurrenz verschiedener Gewerkschaften zusammen.

  • 25.11.2016 Hamburger Abendblatt

    Streik: Jeder siebte Eurowings-Flug bleibt am Boden

    Bei der Lufthansa-Billigtochter Eurowings kämpfen die Gewerkschaften Ufo und Verdi um die Vorherrschaft. Die Auswirkungen des jüngsten Verdi-Streiks blieben für die Passagiere aber überschaubar.

    62 von 442 geplanten Verbindungen wurden gestrichen, wie einer Sprecher der Lufthansa-Tochter in Köln mitteilte. Davon waren rund 4100 Passagiere betroffen. Die Gewerkschaft Verdi hatte das Kabinenpersonal an den Standorten Düsseldorf und Hamburg zu einem Streik zwischen 5.00 Uhr und 20.00 Uhr aufgerufen.

  • 25.11.2016 Der Stern

    Ein Beitrag des Sterns über den Streik des Kabinenpersonals in Hamburg.

  • 10.11.2016 Kieler Nachrichten

    Verdi Hamburg fordert mehr Geld für Flughafen-Bodendienste

    Die Gewerkschaft Verdi fordert für die rund 850 Belader und Reinigungskräfte am Hamburger Flughafen 250 Euro mehr im Monat und ein Ende befristeter Arbeitsverträge.

    Hamburg. Um die Tarifrunde für die Bodenverkehrsdienste einzuläuten, hat Verdi den bis Jahresende laufenden Tarifvertrag gekündigt, wie Gewerkschaftssprecher Björn Krings der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg sagte. Erste Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite werden für Dezember erwartet. Die Bodenverkehrsdienste führt der Flughafen Hamburg in den Tochterfirmen Groundstars, Stars und Cats.

  • 10.11.2016 shz

    Verdi fordert mehr Lohn für Beschäftigte am Hamburger Flughafen

    850 Belader und Reinigungskräfte sollen mehr Geld bekommen, fordert die Gewerkschaft. Es geht um 10,50 Euro Stundenlohn.

    Gerade für die unteren Lohngruppen wäre die Erhöhung ein ordentlicher Schluck aus der Lohnpulle“, sagte Krings. Sie würde den aktuellen Stundenlohn von 8,84 Euro brutto dann auf 10,50 Euro bringen. Erste Verhandlungen mit der Arbeitgeberseite werden für Dezember erwartet. Die Bodenverkehrsdienste führt der Flughafen Hamburg in den Tochterfirmen Groundstars, Stars und Cats.

  • 10.11.2016 Die Zeit

    Verdi Hamburg fordert mehr Geld für Flughafen-Bodendienste

    Die Gewerkschaft Verdi fordert für die rund 850 Belader und Reinigungskräfte am Hamburger Flughafen 250 Euro mehr im Monat und ein Ende befristeter Arbeitsverträge.

  • 08.11.2016 Berliner Morgenpost

    Job am Flughafen vom Traum zum Albtraum

    Jobs am Flughafen sind für die Mitarbeiter in Tegel und Schönefeld offenbar zur Dauerbelastung geworden. Einer von ihnen erzählt.

    Die Angst, dass jemand unbemerkt ins Flugzeug gelangt, ist immer da. Wenn Karl Rademann zum Boarding eingesetzt wird, muss er nicht selten 180 Passagiere auf einmal abfertigen. Ist dann noch ein allein reisendes Kind darunter, das er zur Maschine begleiten muss, tritt das ein, was er Kontrollverlust nennt. Dann ist der Schalter unbesetzt. "Ich kann gar nicht alle Fluggäste im Blick behalten, das ist unmöglich."

  • 08.11.2016 Berliner Morgenpost

    Flughäfen Tegel und Schönefeld drohen Streiks

    Mitarbeiter des Boden- und Sicherheitspersonals klagen über schlimme Arbeitsbedingungen. Verdi warnt vor massiven Einschränkungen.

    Berlin. An den Berliner Flughäfen drohen Arbeitsniederlegungen mit massiven Folgen: Mitarbeiter des Boden- und Sicherheitspersonals in Tegel und Schönefeld klagen über katastrophale Arbeitsbedingungen und wollen nach Informationen der Berliner Morgenpost deshalb streiken.

  • 25.07.2016 Weser Kurier

    Der Flughafen Bremen will etwa 100 Mitarbeiter an eine seiner Tochtergesellschaften auslagern. In einer Erklärung des Unternehmens heißt es, die Umstrukturierung sei nötig, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

  • 07.06.2016 Die Welt

    Dicke Luft in der Kabine

    Giftige Atemluft in Flugzeugen häuft sich. Doch die Berufsgenossenschaft verharmlost das Problem

    Flugbegleiter und Piloten erkranken offenbar weit häufiger an Giftstoffen in der Kabinenluft als bisher angenommen. Der Berufsgenossenschaft (BG) Verkehr liegen für den Zeitraum von Januar 2014 bis Februar dieses Jahres rund 1000 Fälle vor, bei denen das Bordpersonal geltend macht, durch Giftstoffe aus der Atemluft in der Kabine vergiftet worden zu sein. Das geht aus einer Kleinen Anfrage des Grünen-Bundestagsabgeordneten Markus Tressel hervor, die der "Welt" vorliegt.

  • 06.06.2016 Frankfurter Neue Presse

    Stressige Schichtpläne, sinkende Löhne, ständiger Zeitdruck: Dagegenen protestieren an mehreren deutschen Flughäfen Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste – auch in Frankfurt. Mit der Verteilung von Flugblättern machten sie die Passagiere darauf aufmerksam, dass sie immer höheren Belastungen ausgesetzt sind, die das Fliegen unsicher machen können.

  • 06.06.2016 Frankfurter Neue Presse

    Die Mitarbeiter der Bodenverkehrdienste am Flughafen arbeiten unter einem enormen Zeitdruck. In kürzester Zeit müssen sie die Maschinen be- und entladen, reinigen und tanken. Sind sie mit einer Maschine fertig, hetzen sie schon zu der nächsten. Schicht um Schicht. Aber die Airlines verlangen es so. Und es bekommt keiner mit.

  • 06.06.2016 Die Welt

    An mehreren deutschen Flughäfen haben Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste gegen mangelhafte Arbeitsbedingungen protestiert. Die Verdi-Gewerkschafter unterstützten eine international abgestimmte Aktion anlässlich der Welttagung des Airlineverbandes IATA, der an diesem Donnerstag (2. Juni) in Dublin beginnt. «Rekordgewinne für Airlines - Beschäftigte unter Druck» war auf roten Plakaten etwa in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt zu lesen.

  • 06.06.2016 Hamburger Abendblatt

    Das Bodenpersonal am Flughafen wehrt sich gegen den Spardruck.

    Gewerkschaft fordert mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen.

    Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hatte bundesweit zu der Protestaktion unter dem Motto "Damit Fliegen sicher bleibt" aufgerufen, um auf die extreme Belastung und die niedrige Bezahlung bei den Bodenverkehrsdiensten aufmerksam zu machen. "Die Airlines machen Rekordgewinne, gleichzeitig werden die Kosten gedrückt. Das wirkt sich massiv auf die Beschäftigen aus", sagt Ver.di-Gewerkschaftssekretär Björn Krings. "Billig, billig ist nicht sicher."

  • 06.06.2016 Airside International

    New research report finds global airline industry has created a race to the bottom that is putting airport workers, airport safety, and the quality of services for passengers under pressure

    As corporate executives of the world's airlines gather in Dublin on June 1-2, 2016 for the International Air Transport Association's annual general meeting and World Air Transport Summit, airline passengers around the world on June 1st will be met by airport workers protesting poverty wages amid a report projecting industry profits of $36 billion in 2016. Workers will engage in the first-ever airport workers global day of action to draw attention to the fact that while the airline industry is making record profits, the airport service workers who make such profits possible are being underpaid, overworked, and overlooked.

  • 06.06.2016 Reuters Africa

    A small group of workers from the United States, the Netherlands, Germany and Sweden gathered outside the International Air Transport Association's (IATA) annual meeting in Dublin, warning of adverse consequences for safety and security at airports.

    Airports United, a new group backed by unions representing tens of millions of transport workers, said that while global airline profits have risen four-fold over the past five years, labour costs fell 5.5 percent between 2014 and 2015.

  • 06.06.2016 The Guardian
  • 06.06.2016 Trade Union TV

    On June 2st, 2016 airport workers from around the world protested outside the annual general meeting of the International Air Transport Association (IATA) in the RDS.

  • 06.06.2016 airliners.de

    Bodenpersonal der Flughäfen protestiert gegen Arbeitsbedingungen

    Für bessere Arbeitsbedingungen haben am Mittwoch Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste an mehreren deutschen Flughäfen demonstriert. Ihre Arbeitsbedingungen haben sich nach Verdi-Angaben in den vergangenen Jahren massiv verschlechtert.

    An mehreren deutschen Flughäfen haben Mitarbeiter der Bodenverkehrsdienste gegen mangelhafte Arbeitsbedingungen protestiert. Die Verdi-Gewerkschafter unterstützten eine international abgestimmte Aktion anlässlich der Welttagung des Airlineverbandes IATA, der am Donnerstag, 2. Juni, in Dublin beginnt. "Rekordgewinne für Airlines - Beschäftigte unter Druck" war auf roten Plakaten etwa in Berlin, Düsseldorf und Frankfurt zu lesen.

  • 06.06.2016 BR.de

    Ohne sie geht an Flughäfen nichts: die sogenannten Bodenverkehrsdienste. Mit einer Protestaktion wollen die Mitarbeiter jetzt auf die - nach ihrer Auffassung - schlechten Arbeitsbedingungen aufmerksam machen. Auch am Münchner Flughafen wird protestiert.

  • 06.06.2016 Hamburg


    SAT.1 Regional hat einen kleinen Bericht über die internationalen Protestaktionen vom 01. Juni 2016 am Hamburger Flughafen gedreht. Anlass für die Protest waren die Rekordgewinne der Airlines, welche dieses Jahr erwarten werden. Während die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten sowohl was Löhne aber auch Gesundheit, Qualifikation und Sicherheit betrifft, sich immer weiter verschlechtern, stieß die IATA in Dublin auf ihre Profite an....

  • 02.05.2016 ZDFmediathek

    Tariferhöhung im öffentlichen Dienst

    Ein Bericht der ZDF über die bundesweiten Warnstreiks und der Flughafenfeuerwehr in Frankfurt/Main

    Nach den bundesweiten Warnstreiks einigen sich der Bund und ver.di über Lohnerhöhungen für den öffenltichen Dienst. In diesem Bericht des ZDF kommt unter anderem Matthias Pöschko von der Flughafenfeuerwehr aus Frankfurt/Main zu Wort.

  • 28.04.2016 Tagesschau

    ver.di lässt die Muskeln spielen

    Warnstreiks im öffentlichen Dienst

    Mit Warnstreiks an Flughäfen, aber auch bei der Müllabfuhr oder in Kitas hat die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di den Druck im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen erhöht. Wegen der Arbeitsniederlegungen fielen mehr als 1000 Flüge aus, vor allem an den großen deutschen Flughäfen in München und Frankfurt am Main.

  • 28.04.2016 Hessenschau.de

    verdi-Streik hält Flieger am Boden

    Knapp 14.000 Beschäftigte haben am Mittwoch Kitas, Krankenhäuser und Behörden in Hessen bestreikt

    Knapp 14.000 Beschäftigte haben am Mittwoch Kitas, Krankenhäuser und Behörden in Hessen bestreikt. Besonders hart trafen die Verdi-Aktionen den Frankfurter Flughafen. Hier war unter anderem die Feuerwehr im Ausstand, rund 400 Flüge fielen aus.

  • 28.04.2016 n-tv

    Massive Ausfälle und Verspätungen

    ver.di legt sechs deutsche Flughäfen mit Warnstreiks lahm

    ver.di lässt wieder Muskeln spielen: Mit dem Beginn der Frühschicht beginnen an sechs deutschen Flughäfen die angekündigten Warnstreiks der Gewerkschaft. Bundesweit müssen sich Zehntausende Reisende auf Verzögerungen und Ausfälle im Flugverkehr einstellen.

  • 28.04.2016 Merkur

    Super-Streik am Flughafen: "So viele hatten wir noch nie"

    Der Warnstreik von Verdi hat den Flughafen München gestern hart getroffen. Das hängt auch mit einem Sonderfall zusammen.

    Vor der Verhandlungssrunde für den öffentlichen Dienst sind 550 Flughafen-Beschäftigte in den Ausstand getreten – das reicht, um den Flughafen fast lahm zu legen. Annulliert – das steht fast bei jedem Flug auf den Anzeigetafeln im Terminal 2. 743 der 1143 Flüge fallen aus.

  • 22.04.2016 wehrdi.info

    Weil unsere Arbeit mehr wert ist – Warnstreik der SGM

    Es geht bei diesem Streik um gerechte Bezahlung, um unser aller Sozialkassen, es geht um unsere Renten und es geht um den sozialen Frieden der Zukunft!

    Es geht bei diesem Streik um gerechte Bezahlung! Aber eben nicht nur – und da treffen wir ihn wieder, unseren Selbständigen. Es geht auch um unser aller Sozialkassen, es geht um unsere Renten und es geht um den sozialen Frieden der Zukunft! Es geht darum, die Amerikanisierung unserer Gesellschaft zu stoppen!

  • 19.04.2016 Pressemitteilung

    Der Einsatz von Sprengstoffsuchgeräten am Flughafen München verunsichert die Belegschaft erneut: Die Geräte sind wieder im Einsatz und einige Mitarbeiter erneut krank.

    Einen Link zum Artikel findet ihr hier:
    http://www.merkur.de/lokales/erding/flughafen/flughafen-muenchen-ort60188/flughafen-muenchen-krank-sollen-sprengstoff-kontrollgeraete-belegschaft-machen-mm-6318724.html

  • 11.04.2016 Frankfurter Neue Presse

    Hakan Bölükmese (Fraport) hat der Frankfurter Rundschau letzte Woche ein Interview gegeben, bei dem es um die Arbeitsbedingungen am Flughafen, besonders im Bodenverkehrsdienst, ging. Hier nun ein weiterer Bericht aus der Frankfurter Neuen Presse.

  • 08.04.2016 Frankfurter Rundschau

    Maria Lüning und Hakan Bölükmese arbeiten im Öffentlichen Dienst. Eine bessere Bezahlung halten beide für überfällig. Bei einer Gewerkschaftsveranstaltung in Frankfurt berichten sie über ihre Arbeitsbedingungen.

  • 04.03.2016 Pressemitteilung

    Sprengstoff-Kontrollgeräte unter verdacht.

    Ein Artikel der obv nimmt sich die Krankheitsfälle, die durch die Geräte verursacht worden sein sollen unter die Lupe.

    Liebe Kollegen und Kolleginnen,

    die misteriösen Krankheitsfälle im Sicherheitsbreich hören nicht auf. Die Krankheitsfälle die eindeutig in Verbindung mit dem Sprengstoff-Kontrollgeräten stehen, scheint die Flughafenbetreiber nicht zu interessieren. Hier könnt ihr einen Artikel der obv über die aktuelle Lage herunterladen!
    Sprengstoff_Kontrollger__te_unter_Verdacht.pdf
    (7,57 MB)

  • 03.12.2015 Merkur

    Geheimer Sicherheits-Check am Flughafen

    Ein gravierendes Problem muss bis dahin beseitigt sein

    Der Flughafen München wird ab Montag einem Sicherheits-Check unterzogen. Auch die Affäre um defekte Sprengstoff-Suchgeräte hält die Flughafen-Beschäftigten weiter in Atem.

  • 03.12.2015 Berlin

    Für die Respektierung des Flächentarifvertrags

    Ein Beitrag von Kollegen der Bodenverkehre an Berliner Flughäfen

    Dieser Beitrag wurde von Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste erstellt und in der "SOZIALE POLITIK & DEMOKRATIE NR. 350 VOM 26. November 2015" veröffentlicht

    20151203_Berlin.pdf
    (218,35 kB)

  • 30.11.2015 Spiegel Online

    Neue Sprengstoffsuchgeräte sorgten für Gesundheitsprobleme beim Personal am Flughafen München. Gutachter fanden bedenkliche Formaldehyd-Werte, 200 Personen erkrankten. Doch nun nimmt der Fall eine überraschende Wendung.

  • 21.10.2015 Merkur

    Am Flughafen: Verströmten die Sprengstoff-Kontrollgeräte giftige Dämpfe?

    Sechs Mitarbeiter befürchten schwere Lungenschäden

    München - Seit es die Sprengstoffsuchgeräte am Flughafen München gibt, haben sich bereits 140 Mitarbeiter krank gemeldet - das ist ein Zehntel der Belegschaft. Sechs von ihnen befürchten schwerwiegende Lugenschäden. Schuld sollen die Sprengstoffgeräte sein.

  • 16.10.2015 Abendzeitung München

    Wirbel um Sprengstoff-Detektoren

    Jetzt 150 Security-Mitarbeiter am Flughafen erkrankt

    Die Staatsanwaltschaft hat alle Sprengstoffspürgeräte, die am Münchner Flughafen benutzt wurden, beschlagnahmt. Derweil ist die Zahl der erkrankten Mitarbeiter drastisch gestiegen. Verdi erhebt schwere Vorwürfe. München – Bei der Sicherheitsfirma SGM am Münchner Flughafen grassiert eine massive Krankheitswelle. Am Freitag meldete die Gewerkschaft Verdi, dass 150 Beschäftigte ausfallen. Das sind mehr als doppelt so viele wie in der Vorwoche

  • 16.10.2015 Bayrischer Rundfunk

    Umstrittene Sprengstoffdetektoren unter Verdacht

    Krankheitswelle am Münchner Flughafen

    Bei der Sicherheitsgesellschaft am Münchner Flughafen (SGM) sind laut Verdi derzeit 150 Menschen krank gemeldet. Für "immer dubioser" hält die Gewerkschaft die Vorgänge um die umstrittenen Sprengstoffdetektoren und vermutet einen Zusammenhang.

  • 08.10.2015 Merkur

    Krankmacher am Flughafen: Verdi verlangt Aufklärung

    Gesundheitsschädliche Sprengstoff-Suchgeräte

    München – Nach Bekanntwerden der gesundheitsschädlichen Sprengstoffsuchgeräte am Flughafen München verlangt die Gewerkschaft Verdi Aufklärung.

  • 08.10.2015 Merkur

    München – Der Einsatz neuer Sprengstoffsuchgeräte am Flughafen München hat bei den Mitarbeitern einer Sicherheitsfirma zu einer Krankheitswelle geführt. Dies erfuhr der Münchner Merkur exklusiv. Jetzt ermittelt der Staatsanwalt.

  • 08.10.2015 Bayrischer Rundfunk

    Gift aus Kontrollgeräten

    60 Mitarbeiter am Flughafen München erkrankt

    Nach dem Einsatz von neuen Sprengstoffdetektionsgeräten am Münchner Flughafen berichten Mitarbeiter von gesundheitlichen Problemen. Sie wurden ärztlich behandelt. Inzwischen beschäftigt das Thema die Staatsanwaltschaft.

  • 08.10.2015 Focus

    Am Münchner Flughafen sind 60 Angestellte krankgeschrieben. Ausgerechnet die chemischen Ausdünstungen von neuen Sprengstoff-Suchgeräten sind für die Krankheitswelle verantwortlich. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

  • 11.07.2015 Frankfurter Rundschau

    Fraport-Tochter Airmall

    Hilferuf aus Baltimore

    Der Stadtrat beklagt miese Arbeitsbedingungen bei der Fraport-Tochter Airmall. Nur für 16 Prozent der Beschäftigen zahlt der Arbeitgeber die Krankenversicherung.

  • 27.04.2015 Handelsblatt

    Frankfurter Flughafen

    Acciona-Bodenmitarbeiter bekommen mehr Geld

    Acciona-Mitarbeiter in Frankfurt erhalten mehr Geld: Das Bodenpersonal des Flughafens konnte mit Hilfe der Gewerkschaft Verdi einen umfangreichen Tarifabschluss erreichen. Alle Seiten sind damit zufrieden...

  • 03.03.2015 faz

    Mit einem Putzstreik will die Bau-Gewerkschaft auf „unsaubere Praktiken“ des Flughafenbetreibers Fraport hinweisen. Anlass ist die Vergabe eines Reinigungsauftrags im Terminal 2 an einen Dienstleister von außen.